Brennwerttechnik mit Heizungsblut was ändert sich?

 

 

Ausgangslage:

 

80% aller Brennwertgeräte arbeiten nicht im optimalen Kondensationsbereich.

 

 

Abhilfe:

 

Durch das Befüllen der Heizungsanlage mit LMP Heizungsblut wird die Vorlauf- und Rücklauftemperatur auf 40 / 32 °C abgesenkt und die volle Wirksamkeit der Brennwerttechnik erreicht! (mit Heizkostenspareffekt). Bei diesen Vor- und Rücklaufwerten wurde eine Raumtemperatur im Forschungslabor von genau 23,5°C erzielt.


 

Wie funktioniert die Brennwerttechnik

 

Sobald Wasserdampf kondensiert, wird Wärme frei. Dieses physikalische Gesetz nutzt die Brennwerttechnik.
Brennwertgeräte nutzen neben der Wärme, die beim Verbrennen von Gas und Öl entsteht, zusätzlich die im Wasserdampf der Abgase enthaltene Wärmemenge. Deswegen nutzen diese Geräte die zugeführte Energie besser als herkömmliche mit Gas oder Öl befeuerte Wärmeerzeuger, bei denen der Wasserdampf ungenutzt mit den Abgasen aus dem Schornstein entweicht. Brennwertgeräte hingegen kühlen die Abgase so weit ab, bis sich der darin enthaltene Wasserdampf verflüssigt. Durch die Kondensation wird die im Dampf enthaltene Energie als Wärme freigesetzt. Durch diesen zusätzlichen Wärmegewinn können Brennwertgeräte gegenüber den herkömmlichen Wärmeerzeugern den Energieverbrauch meist um mehr als zehn Prozent senken.

 

 

Funktioniert die Brennwerttechnik in der täglichen Praxis?

 

Das Sparpotenzial der modernen Brennwerttechnik wird häufig verschenkt.
Der Brennwertnutzen ist bei einem Drittel der im Betrieb befindlichen Geräte optimierungsbedürftig und bei einem weiteren Drittel sogar ungenügend.
Vielfach verpufft der Brennwerteffekt ungenutzt.

 

 

Warum nutzen Brennwertgeräte ihre technischen Möglichkeiten nicht voll aus?

 

 

Wie gut ein Brennwertgerät funktioniert, hängt vor allem von den Rücklauftemperaturen der Heizanlage ab. Je kühler das Heizwasser von den Heizkörpern zum Brennwertgerät zurückfließt, desto besser kühlt es dort die stark erwärmten Abgase ab und fördert den Kondensationseffekt. Bei hoher Rücklauftemperatur kommt der Brennwerteffekt kaum oder gar nicht zum Tragen. Bereits bei 55 Grad Rücklauftemperatur sinken die Ausbeute an Kondensationswärme und damit der Brennwerteffekt gegen null.

 

Wie wird der Brennwerteffekt moderner Heizanlagen optimal genutzt?

 

Für den energieeffizienten Betrieb einer Heizanlage sind neben der Technik des Brennwertgerätes weitere wichtige Faktoren zu berücksichtigen.

 

Entscheidend für ein sparsames und zuverlässiges Funktionieren der Heizung sind

 

*         ein optimaler Wärmeträger,

 

*         die regelmäßige Wartung (Prüfung, Reinigung Einstellung) des Brennwertgerätes,

 

*         ein hydraulischer Abgleich des Kreislaufsystems

 

*         digital gesteuerte voreinstellbare Thermostatventile.

 

Grundsätzlich muss die komplette Heizanlage richtig eingestellt sein.
Eine Heizungsoptimierung stellt sicher, dass das Potenzial von Brennwertheizungen in der Praxis optimal genutzt wird.

 

 

 

Welche Maßnahmen führen zur Optimierung der Heizanlage?

 

Wahl des optimalen Wärmeträgers


Mit Wasser als Wärmeträger befindet sich das Heizsystem bei einer Temperaturspreizung von 60° im Vorlauf und 40° im Rücklauf im guten Kondensationsbereich. Bei niedrigen Außentemperaturen werden diese Werte schnell erreicht und auch deutlich überschritten. Immer dann sinkt während des intensiven Heizungsbetriebs der Brennwerteffekt durch zu hohe Rücklauftemperaturen. Die Ursache hierfür liegt im thermischen Verhalten des Wassers, das als Wärmeträger die höchste Wärmekapazität besitzt. Neben der Fähigkeit, Wärme aufnehmen und transportieren zu können, entscheidet das Aufwärm- und Abkühlverhalten des verwendeten Wärmeträgers darüber, wieviel der aufgenommenen Wärme tatsächlich genutzt werden kann und welcher Anteil ungenutzt bleibt. Die Fähigkeit zu schnellsten Temperaturübergängen gehört leider nicht zu den spezifischen Eigenschaften von Wasser.

 

Mit dem zum Wasser alternativen Einsatz des Wärmeträgers LMP Heizungsblut® R1 können Besitzer von Brennwertgeräten die laufend teurer werdenden Energieträger wesentlich effizienter nutzen und den Energieverbrauch erheblich reduzieren, wenn die Vorlauftemperatur abgesenkt wird. Die Befüllung der Heizanlage mit LMP Heizungsblut® R1® ermöglicht es, die Vorlauftemperaturen ohne Komfortverlust auf bis zu 38°C abzusenken. Die dadurch ebenfalls sinkenden Rücklauftemperaturen erhöhen den Kondensationseffekt und den Anteil der genutzten Kondensationswärme erheblich. 

 


Die thermischen Eigenschaften von LMP Heizungsblut® R1®unterscheiden sich wesentlich von denen des Wassers. Die Wärmekapazität des Mediums ist geringer, was gleichbedeutend damit ist, dass im Vergleich zu Wasser weniger Wärme je Gewichtseinheit aufgenommen und transportiert werden kann. Der daraus in Verbindung mit der molekularen Struktur des Wärmeträgers entstehende Vorteil ist sein optimales Aufwärm- und Abkühlverhalten. Die Temperaturübergänge (Wärmeaufnahme und  abgabe) erfolgen bei LMP Heizungsblut® R1 im Vergleich zu Wasser mit wesentlich höherer Geschwindigkeit. Folgerichtig Verkürzen sich die Heizphasen des Brennwertgerätes, deren Taktrate jedoch ansteigt. Die im Heizkreislauf transportierte Wärme wird an den Heizkörpern im gleichen Maße schnell an die Umgebung abgegeben, weshalb die Räume schneller erwärmt werden können. Insbesondere diese Eigenschaft ermöglicht niedrige Vor- und Rücklauftemperaturen. Die niedrigen Rücklauftemperaturen fördern den Brennwerteffekt und führen dazu, dass weniger Wärme ungenutzt verloren geht.

 

 

Technische Optimierung der Brennwertanlage:

 
Grundsätzlich muss die Heizanlage richtig eingestellt sein.
Eine Heizungsoptimierung stellt sicher, dass das Potenzial von Brennwertheizungen in der Praxis optimal genutzt wird. Für die technische Optimierung des Heizungssystems sorgt Ihr Heizungsfachmann.
Eine Optimierung sollte folgende Maßnahmen beinhalten:

 
Hydraulischer Abgleich:

 


Beim hydraulischen Abgleich wird für jeden einzelnen Heizkörper die Menge des Wärmeträgers so reguliert, dass zu jedem Heizkörper genug Wärme transportiert wird, aber nicht mehr als nötig. So wird die Wärme gleichmäßig und energiesparend im Haus verteilt. Das stellt sicher, dass der Wärmeträger langsam genug durch die Rohre strömt und dabei entsprechend abkühlt. So wird die Rücklauftemperatur niedrig gehalten und der Brennwerteffekt genutzt.

 

 

*        Einstellung der Heizkurve am Brennwertgerät,

 

*         Einstellen der Umwälzpumpe, soweit möglich und erforderlich

 

*        Einbau voreinstellbarer Thermostatventile

 

*        Dämmen der Heizungsrohre, soweit erforderlich

 

 

Niedrige Rücklauftemperaturen durch die Verwendung von LMP Heizungsblut® R1 und ein hydraulischen Abgleich des Systems sind Voraussetzung für die effiziente Nutzung der Brennwerttechnik. Zusätzlich sorgen die richtige Einstellung des Brennwertgerätes und der Einbau voreinstellbarer Thermostatventile für geringeren Energieverbrauch.

Mit Hilfe von LMP Heizungsblut® R1 und der technischen Optimierung der Heizanlage durch einen Fachbetrieb reduziert sich der Energieaufwand für wohlige Wärme und Behaglichkeit um bis zu 30%.

Eine kleine Investition mit großer Wirkung für den Geldbeutel und die Umwelt.

Machen auch Sie Ihre Heizung zum Sparschwein.

 

 

Die recht "einfache Skizze" verdeutlicht, dass der Kondensationsbereich bei dem Wärmeträger Wasser  bis   -6 °C beträgt, wenn die Vorlauftemperatur und die Rücklauftemperatur von Wasser in einer Heizung auf 70°C und 55°C geregelt ist .

 

Die roten Heizungsblut Vor- und Rücklauftemperaturkurven sind viel  flacher. Die Verlängerung der roten Heizungsblut -Rücklauftemperaturkurve schneidet die waagerechte  Taupunkttemperaturgerade 47°C Heizöl bei minus-25°C. 

 

Ergebnis: Der Kondensationsbereich bei Heizungsblut ist weitaus größer. 

 

Durch Kondensation wird mehr Heizkosten eingespart. 

 

Die Folge: Die Brennwerttechnik Ihrer Heizungsanlage, bei Gas und Heizöl, funktioniert mit Heizungsblut auch bei starkem Frost im Winter noch effektiv. 

 


 

Etwas Neues für alle Heizungsbauer 

 

 

Optimierung der Brennwerttechnik durch LMP Wärmeträger                           

 

Heizungsblut R1 im Heizungskreislauf. 

 

Absenkung d. Rücklauftemperatur um 10-11°C

 

  ______________________________________________________________________

 

 

 

LMP hat  derzeit mehrere interessante Projekte für Heizungs- und Kraftwerksbauer / Energie - Optimierer:

 

 

Neue Fluide für die Optimierung der Brennwerttechnik, mit Heizkosten-   Senkungseffekt 

 

 

Die ersten Untersuchungsergebnisse aus dem Heizungs- Forschungslabor in Eutin liegen jetzt vor. Im Ergebnis zeigt es sich, dass Heizungsblut- R1 im Heizungskreislauf gegenüber dem Wärmeträger Wasser, ausgehend von 54° C Vorlauf Temperatur ( VL) , bei konstanter Raumtemperatur von 23,5° C einen wesentlich schnelleren Wärmeübergang aufweist. Rücklauftemperatur (RL) Wasser 43° C (RL), LMP R1 Heizungsblut 32° C. Mithin eine Differenz von 11°C. Diese mit einem Volumen von 350 Liter ermittelten RL Temperatur- Daten, stimmen 1:1 mit den Abkühl- Meßwerten der TU Hamburg-Harburg, Thermische Verfahrenstechnik, überein. Auch hier wurden beide Wärmeträger Wasser und Heizungsblut R1 miteinander verglichen.  

 

 


Verbesserung der Abgastemperatur (von 61,2% auf 37,9%) und des Wirkungsgrades (97,3 auf 103,4%) - Wasser / Heizungsblut im Vergleich


Heizkosten einsparen auch bei tiefen Frost im Winter?

Die Brennwerttechnik bleibt mit Heizungsblut auch bei Extremfrost wirksam!

Nachweis im Forschungslabor
Nachweis im Forschungslabor
3 Brennwertgeräte mit unterschiedlichen Wärmeträgern im direkten Vergleich
3 Brennwertgeräte mit unterschiedlichen Wärmeträgern im direkten Vergleich