Verbrauchstest:

Wissenschaftler testen Heizungsblut LMP-R1 gegenüber Wasser 

 

                  Nachweis:  27% Brennstoff  in Bremen real eingespart.

In der Physik ist das Experiment das schärfste Schwert. Die Theorie hat sich der Realität anzupassen - nicht umgekehrt.

Ab Febr. 2016 wurden die Untersuchungsergebnisse in den Bremer Zwillingshäusern wissenschaftlich von fünf unabhängigen Diplomingenieuren und Physikern überprüft. Wir raten allen Einsparwilligen den Verbrauchstest Zuhause selbst durchzuführen.

Beide Häuser werden auf 21°C Raumtemperatur konst. aufgeheizt!

 

Unsere Kunden, Heizungsbauer und interessierte Ingenieure hatten 14 Monate die Möglichkeit die jeweilige Öl - Verbrauchsmenge  von zwei identischen 269 m2 Häusern in Realzeit ONLINE abzurufen und diese rund um die Uhr miteinander zu vergleichen. Beide Häuser werden von dem Sozialwerk der Freien Christengemeinde Bremen e.V. geführt.

Während der Woche bewohnen jeweils 10 Kinder in der Zeit von Montag 8.00h bis Freitag 12.00h  die Häuser. Innerhalb dieses Messzeitraumes können Sie die Öl- Brennstoffverbräuche messtechnisch erfassen und gegenüberstellen. Die identischen Brennwertgeräte und die neuen, geeichten und baugleichen Öl - Durchlaufmessgeräte ermöglichen einen direkten Vergleich der Verbrauchsmenge, ohne dass aufwendige witterungsbereinigte Korrekturberechnungen durchgeführt werden müssen. Beide baugleiche Öl- Durchlaufmessgeräte wurden zur gleichen Zeit am 16.1.2015 neu installiert und zeigten die Ziffernfolge  00000,00 an.

Wir haben zeitgleich die Daten ab den 30.11.2015 - Mo 8.00h und Freitag 12.00h fotografisch dokumentieren und als PDF auf dieser Seite veröffentlicht.

 

                                                                           Fachwissenschaftler der Arbeitsgruppe "Heizungsblut"

 

 

Das sind die bisherigen Ergebnisse und Nachweis der Heizölverbräuche 2015 / 2016

Wärmeträgervergleich LMP Heizungsblut R1 gegen Wasser.

nach den Lieferantenrechnungen

Wissenschaftlich begleiteter Versuch mit dem Ziel die Brennstoffmenge und die klimaschädliche CO2 Emission zu reduzieren. Baugleiche, bereits energiesanierte Zwillingshäuser der Freien Christengemeinde mit je 269 m². Moderne Öl – Brennwerttechnik. Ort: Bremen Nord, Ellerbuschort 8-10.

 

Durchschnittlicher Heizöl - Minderverbrauch

Minderverbrauch 29,3% => 1015 Liter Heizöl / Jahr (269m2)

=> 3,79 Liter / m² / Jahr => 40,78 KWh / m² /Jahr

 

 

Abrechnungsjahr Heizungsblutbetrieb Wasserbetrieb Heizöl eingespart Minderverbrauch in % C02 in t

Reduzierung

 

 

 

Je m² beheizte Fläche wurden durchschnittlich (2015/2016) im Heizungsblutbetrieb 9,13 L / m2 / a Heizöl (inkl Warmwasseraufbereitung) gegenüber dem Wasserbetrieb 12,92 L / m² /a verbraucht, um eine Raumtemperatur von jeweils 21°C zu erzielen. Differenz 12,92- 9,13 = 3,79 L/m2/a.

 

 

Im Heizungsblutbetrieb wurden gegenüber dem Wasserbetrieb witterungsbereinigt 29,26% weniger Brennstoff verbraucht. Um die Umwelt zu entlasten, wurde 3.2.2017 der bisherige Wasserbetrieb ebenfalls auf den Heizungsblutbetrieb umstellt.

 

Hinweis: Die LMP-Umwelt Projekte Gmbh hatte keinen Einfluss auf die Steuerung der Heizungsanlage, Erfassung der Verbräuche und auf das Nutzungsverhalten der Bewohner

 

 

Kurzfassung der wissenschaftlichen Studie - Zusammenfassung und Nachweise der Daten.

Download
6 Kompaktinfo.pdf
Adobe Acrobat Dokument 10.3 MB

Alle Daten und Nachweise finden Sie im PDF "Beweissicherung".

Download
Beweissicherung, ab der 41 KW 2015- 35 KW 2016 mit ersten fachlichen Einschätzungen.
Die Originalaufnahmen finden Sie unter Download
small - Brennstoff- Minderverbrauch durc
Adobe Acrobat Dokument 2.8 MB
Download
Aktuelle Beweissicherung Teil 3, ab der 41 KW 2016 mit Originalaufnahmen der Zählerstände
Datenerfassung Teil 3 ab41. Woche Wi HJ
Adobe Acrobat Dokument 7.9 MB

Aktuelle Situation seit dem 6.2.2017 und Nachweise

Hinweis :  Ab Mo den 6. 2.17 zirkuliert in beiden Heizsystemen Heizungsblut R1. Das bedeutet, das auch das ehemalige "Wasserhaus" zukünftig ebenfalls 29% weniger Brennstoff benötigt. Damit wäre der sichere praxisnahe Nachweis geführt, dass in wenigen Tagen, nur durch das Einfüllen von Heizungsblut in den Heizkreislauf bis zu 27%  - 29% Brennstoff und CO2 eingespart werden kann. Die Ferndiagnose der ÖL - Verbrauchsdaten über Kameras (Livedatenweiterleitung) wurde am 1.3.2017 eingestellt.

 

Ölverbrauchszählerstände

                                                          

vor dem 6.2.2017 Wasserbetrieb >

jetzt Heizungsblutbetrieb

seit Jan 2015

Heizungsblutbetrieb

Mo   13.00 h    6.2.2017

6886,84 Liter     Einfülltermin

5721,85  Liter   

Mi     8.30 h     9.2.2017

Do   13.30 h     10.2.2017

Di      9h           28.2.2017               

6924,10 Liter

6973,18 Liter

7235,88 Liter

5759,10  Liter

5807,00 Liter

6068,17 Liter

Differenz = Heizölverbrauch

Differenz = HeizölverbrauchDifferenz = Heizölverbrauch

Mo 6.02 - Mi 9.2.17        37,34 L

Mo 6.02 - Do 10.2.17      86,30 L  

Mo 6.02 - Di .28.2.17     349,04 L      

Mo 6.02 - Mi 9.2.17        37,25 L

Mo 6.02 - Do 10.2.17      86,30 L

Mo 6.02 - Di 28.2.17     346,32 L

Die Verbräuche haben sich in         wenigen Stunden angepasst!            Nahezu gleiche Verbrauchwerte!  

ab 6.2.2017 Heizungsblut R1

Soll Raumtemperatur min. 21°C

Ist Raumtemperatur 23°C

Heizungsblut R1

Soll Raumtemperatur min. 21°C

Ist Raumtemperatur 23°C

 

Nahezu identische Raumtemperaturen nach dem Einfüllen von Heizungsblut R1, siehe Grafiken.

Das 1. Meßgerät analysierte die Raumtemperaturen nach der Umstellung des Heizungsbetriebes (vorher Wasser) auf jetzt Heizungsblut R1.

Gegenüber den bisherigen hohen Verbräuchen im Wasserbetrieb wird deutlich , dass die gleiche Heizungsanlage,  nur durch das Einfüllen von Heizungsblut, mit einer 27%tig geringeren Brennstoffmenge auskommt und trotzdem die gleiche Raumtemperatur halten kann. Die vorliegenden Daten liegen auch als Exeldatei vor.

 

Die Solltemperatur wird in beiden Häusern um 2 °C überschritten. Hier besteht ein weiteres Einsparpotential. Im Ergebnis ist festzustellen, dass die Räume in beiden Häusern durch LMP R1 Heizungsblut mit 22-24°C mollig warm aufgeheizt werden (sie werden mit Wärme überversorgt) und trotzdem wird fortlaufend bis zu 27% (gegenüber dem Wasserbetrieb) weniger Brennstoff benötigt. Die Messungen bestätigen das eindeutig. Heizungsblut eignet sich daher besonders für alle Altenheime, Wohngebäude und Hotels. Aber auch für alle Altbauten, die durch die hohen Decken und zu kleine Heizflächen (Heizkörper) nicht richtig warm werden.

 

 

Info für Ingenieure und Physiker


 

Aktuelles

 

Am 13.7.2018  wurden die praktischen Ergebnisse aus Bremen und Ankara auch in der Theorie durch die Arbeitsgruppe um den Chemiker Dr. Kannert + Physikerkollegen wissenschaftlich in der Theorie überprüft.

Die von LMP durch Experimente gefundenen Zusammenhänge basieren eindeutig auf thermodynamisch - chemische Gesetzmäßigkeiten, die weit über 100 Jahren Bestand haben und nicht mehr in Frage gestellt werden können. Auch Dr. Kannert und Kollegen haben eine erhöhte Wärmeleistung von 27% berechnet.

 

Das von der  Universität Aachen ausgelobte LMP Patent (Patent des Monats Jan 2013) beschreibt sehr weitreichende Folgen für alle Energiebereiche. Dazu gehört auch der Prozess: Umwandlung von Wärme in Strom über die Wankelmotorentechnik und der Zukunftsmarkt Solarthermie mit LMP-R1 Solar mit  29% (gegenüber der alten ORC Technik 6-15% Wirkungsgrad).

Der Solarthermie Wirkungsgrad beträgt zukünftig um die 70%  (gegenüber der Photovoltaik mit einem Wirkungsgrad ca. 10% / 15% max 22%). Es ist bereits jetzt schon abzusehen, dass auch die Zukunftstechnik "geschlossene erdnahe geothermischen Anwendungen" durch den Einsatz von LMP-R1  grundlegend optimiert wird.  

 

 

Darstellungen der realen Einsparungen im Wochenvergleich durch LMP-R1 Heizungsblut ab den 19.1.2015 - siehe Grafiken unten! 

 

Die graue Fläche visualisiert den Minderverbrauch an CO2 und die Ölmenge, die zukünftig nicht mehr eingekauft  werden muss. Aus den Diagrammen geht eindeutig hervor, dass grundsätzlich der Heizungsblutbetrieb wesentlich mehr Brennstoff eingespart wird. Es gab bisher keine Woche, wo der Wasserbetrieb weniger Brennstoff  gegenüber dem Heizungsblutbetrieb benötigte.

Die Gebäudebesitzer, die Fachbetriebe im Heizungsbau, die Kesselhersteller und die Ingenieure in den Planungsbüros mögen sich rechtzeitig auf die neue Technik und Innovation umstellen. Übernehmen Sie Verantwortung für unseren Planeten und denken Sie nachhaltig im Interesse Ihrer Kinder. Querdenken und Kreativität ist angesagt.

 

Folgen sie bitte dem Link:   

Die Menschheit schafft sich ab - das neue Buch von Prof. Dr. Harald Lesch

 

 

Weitere Infos / und Fragen zum Energiespartest:

 

Dipl. Ing. Günther Kiener. Bausachverständiger 

Projektleitung "Arbeitsgruppe R1 Heizungsblut"

 

Mob: 0171- 126 03 37,

Tel. 0421 666 429.

guenter.kiener@nord-com.net.