Praxisnahe Dokumentationen über Heizungsblut®. Insgesamt liegen wissenschaftliche Ergebnisse von derzeit 5 Technischen Universitäten vor.

Dokumentation 1

Aufheizverhalten ("Raumtemperaturen") bei Radiatoren und identischer Energiezuführung / Stromverbrauch :

Raumtemperaturen im direkten Vergleich. Radiatoren Wasser = 42,3°C = 100%,  Radiator mit LMP-R1 (Heizungsblut) 60,2°C = 142,32%,

Dokumentation 2

Aufheizverhalten- Abkühlverhalten Heizungsblut (VDI 2035) gegen Wasser. Technische Universität Hamburg-Harburg.

Download
Dokumentation1.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.8 MB

Dokumentation 3

VDI 2035 Heizungsblutbetrieb gegen Wasserbetrieb im direkten Vergleich  (ÖL- Brennwerttechnik)

Download
Brennstoffverbrauch im Wasserbetrieb gegen Heizungsblutbetrieb.
Beste Nachrichten von den Dipl Ingenieuren aus Bremen. Wer den Verbrauchsdaten nicht glauben möchte, möge selbst messen. Reale Brennstoffeinsparung (Minderverbrauch) durch Heizungsblut 28,5 % im Jahr.
1 Tabelle.pdf
Adobe Acrobat Dokument 4.2 MB

 

 

Für Heizungsfachleute kaum zu glauben aber im direkten Vergeich fortlaufend sehr real nachprüfbar: Dauerhafte Optimierung einer modernen ÖL- Brennwertanlage. 

 

Durch den Einbau von heizungsblut können die Hausbesitzer nach den praxisnahern Verbrauchsanalysen von den Christlichen Sozialwerken bis zu 25,2% - 27,7% Brennstoff einsparen. Zu begründen ist diese Tatsache durch den sehr trägen Wärmeübergang bei dem Wasserbetrieb und der damit verbundenen Schlamm-, Rost-, Kalk- und Algenbildung.

 

Die unmittelbare Folge:  Wenn weniger Material im Heizungsblutbetrieb verbrannt wird, wird entsprechend die Umwelt weniger mit CO2 belastet. So ganz nebenbei werden die Klimaziele der EU bis 2030  (für ein Gebäude) innerhalb eines Tages erreicht, wenn eine gründliche Reinigung aller Heizkörper und des Heizungssystems vor dem Einbau erfolgt.

  

Das Material für ein "Ein-Familien-Haus" 100m2 beheizte Grundfläche kostet ca. 950€ + MwSt. Hinzu kommen die Einbaukosten + MWSt, die je nach Anfahrtsweg unterschiedlich hoch sind.

 

Bei einer Preissteigerung der Heizkosten von durchschnittlich 4 – 6 %  (Statistisches Bundesamt pro Jahr 5 %) und einer 10-jährigen Nutzung von Heizungsblut wird in der Regel eine Amortisation innerhalb ca. 3 - 5 Jahren erreicht. Das bedeutet, dass bei einer Nutzung über ein Jahrzehnt, die Energieeinsparmaßnahme nicht nur umsonst ist, sondern auch einen Überschuss generieren kann.

 

Die Maßnahme ist also gratis – zum Nulltarif. Darüber hinaus erwirtschaftet der Hausbesitzer mit seiner eigenen Heizungsanlage und Heizungsblut in der Regel einen wirtschaftlichen Überschuss.

 

Diesen Überschuss können Sie zum Abzahlen einer neuen Heizungsanlage verwenden.

Unsere Vertriebspartner werden Ihnen dazu interessante  bankfinanzierte Angebote unterbreiten. Bsp: Kauf eines neuen Gas- Brennwertkessels + Heizungsblut.

 

In der anhängenden Dokumentation wurden zwei identische Häuser / mit gleichen Heizgeräten in Wasserbetrieb und im VDI 2035 Heizungsblutbetrieb "gefahren".Die Ergebnisse sind erfreulich und einzigartig.  Sehen Sie selbst.

 

 

Dokumentation 4

Heizungsblut gegen Wasser. Wissenschaftliche Untersuchung der Universität Ankara.

Download
Prüfbericht Teil 1.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB

Dokumentation 5

Forschungsergebnisse Eutin

 

Das anhängende Dokument sollten Sie sich unbedingt ansehen. Dipl. Ing. Manfred Block ist Abteilungsleiter und Studiendirektor in Eutin. Er hat mehrere Jahre LMP Heizungsblut R1

in seinem Speziallabor untersucht und den Wärmeträger für sehr gut zertifiziert. Das Eutiner Heizungslabor gehört zu den besten Speziallabors in Deutschland. Hier werden auch Heizungsbaumeister, Azubis und angehende Wissenschaftler ausgebildet.

 

 

Download
Forschungsergebnis Eutin.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.4 MB

Dokumentation 6

Bei gleicher Gasmengeneinstellung (bei identischem Verbrauch) werden mit Heizungsblut höhere Temperaturen und Raumtemperaturen erzielt.

Im Heizungslabor Eutin wurde der Nachweis geführt, dass mit gleicher Gasmengeneinstellung unterschiedliche Kesseltemperaturen / Vorlauftemperaturen / Rücklauftemperaturen zu erzielen sind.

(Bekanntlich erwärmt eine heiße Wärmflasche das Bett schneller und nachhaltiger als eine lauwarme Wärmflasche).   

 

Wasserbetrieb - Heizungsblutbetrieb.

 

 

Gleiche Gasmengeneinstellung

Wasserbetrieb

Heizungsblutbetrieb R1

1  Kesseltemperatur °C

46°C

91°C

2  Vorlauftemperatur °C

44°C

77°C

3  Rücklauftemperatur  °C

34°C

60°C

 

Link zum Nachweis - Kurzfilm:

 

Die ermittelten praktischen Werte im Eutiner Labor  stimmen mit den ermittelten Aufheiz- und Abkühlwerten der TU Hamburg-Harburg  (siehe  oben, Dokumentation 2 --> Faktor 2)  überein.

 

Durch den Heizungsblutbetrieb erhalten Sie höhere Wärmeleistungen. Soll der alte Kessel getauscht werden, so könnte im Heizungsblutbetrieb eine nächst - kleinere KW Zahl gewählt werden. (siehe Diagramm).  Bei bestehenden Anlagen z. B. ist der Einbau von kleineren Brenndüsen sinnvoll und möglich.

Die unmittelbare Folge:  Sie sparen Brennstoff und damit Heizkosten.

Die dargestellten Werte auf dem senkrechten Balken können im Einzelfall, je nach Heizungsanlage und Bautyp,  abweichen.

Dokumentation 7

Infrarot - Laborbeweis, dass im Heizungsblutbetrieb bessere Wärmeübergänge gegenüber dem Wasserbetrieb zu erzielen sind.

Dieser Nachweis ist eindeutig. Heizungsblut R1 erwärmt sich wesentlich schneller und höher. (Glasgefäß oben R1 - Glasgefäß unten rechts Wasser). Alle Glasgefäße stehen in einem Wasserbad, das zunehmend von einem baugleichen Tauchsieder mit identischen Merkmalen erwärmt wird. Die Anfangsbedingungen sind identisch. 3 L Wasserbadvolumen - 1 L Wärmeträgerflüssigkeit. Gleiche Anfangsbedingungen. Im Ergebnis werden durch den Wärmeträger Heizungsblut R1  ca. 5 °C höhere Temperaturen im umgebenden Mantelbad erzielt. Der Wärmeübergang W / R1  ist eindeutig besser gegenüber W / W. Die Untersuchung wurde von Rainer Tölbe CalPlus GmbH in Hamburg mit Flir Infrarot Technik durchgeführt.

 

Grafik:  Darstellung des Wärmeübergangs Wasser - Wasser,   Heizungsblut R1  -  Wasser

Erkenntnis: Jeder Wasserboiler / Speicher und jeder Raum wird sich höher und schneller aufheizen, die Temperatur bleibt länger im Speicher erhalten.

Die Kurvenverläufe dokumentieren, dass die jeweilige Wärmemenge Q (Fläche jeweils unterhalb der Kurve Heizungsblut R1 (obere Kurve)  und Wasser (untere Kurve) unterschiedlich groß ist. Die Temperatur bleibt  bei R1 "länger erhalten". Die Kurven schneiden sich auch über mehrere Stunden nicht. Ist mehr Wärme vorhanden, kann diese bei einer elektrischen Heizung über einen Stromregler entsprechend reduziert werden. Bei Zentralheizungen kann die Vorlauftemperatur abgesenkt werden. Die Kosten werden damit reduziert.

 

Der Wärmeträger R1 kann auch im Kühlsystem eines PKWs eingefüllt werden. Durch einen Kaltstart am Morgen entstehen hohe Benzinverbräuche bis zu 20-30 l /h. Die ersten km sind die teuersten, dass kennt jeder Autofahrer. Durch Heizungsblut R1 bleibt der Motorblock länger warm. Mit jeder herkömmlichen Infrarotkamera ist diese Aussage zu beweisen.

 

Download
Sekundengenaue Datensicherung und Datenbeweise
Die aufgezeigten Temperaturdaten dokumentieren die grafischen Temperaturverläufe, das jeweilige Aufheizverhalten, das Abkühlverhalten, den Wärmeübergang von Heizungsblut R1 gegenüber von Wasser.
2012-12-03T113127054.avi
Video Datei 4.5 MB

Dokumentation 8

Labornachweis, dass LMP Heizungsblut R1 die VDI  2035 erfüllt.

Download
VDI 2035 Nachweis mit Stempel.pdf
Adobe Acrobat Dokument 654.4 KB