21.10.25
Spannungsgeladene Diskussion über die Folgen des Bürgerbescheides in Hamburg. Fachleute der Wohnungswirtschaft, Industrievertreter und die Befürworter und Antragsteller des Klima- Bürger- Entscheides nehmen zum Bürgerbescheid Stellung. Wer genau finanzierte und beeinflusste das Bürgerbegehren?
Muss Hamburg sich durch den Klima - Bürgerbescheid sehr hoch verschulden?
Unsere LMP Ingenieure bieten kostensenkende und bewährte technische Lösungen an.
Die Grundstoffe für unsere Wärmeträger werden von EU Chemiekonzernen mit 20t Tanklaster geliefert. Erst durch die geheimen Zusatzstoffe und das physikalisch-chemische LMP Verfahren, entstehen Longlife Werkstoffe, die dauerhaft deutlich weniger Energie für das beheizen der Gebäudes auf 22°C gegenüber Wasser benötigen.
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Das Beste zuerst.
Die Welt bleibt weiterhin noch bestehen, das Leben wird nur extrem teuer.
Angst war noch niemals ein guter Ratgeber. Die Wissenschaftler sind sich weitgehend einig, dass CO2 begrenzt werden sollte. Die neusten Untersuchungen zeigen aber auf, dass die Natur selbst, etwa zur Hälfte (ca.53%) die CO2 Absorption reduziert.
CO2 bildet die Grundlage der Photosynthese und ermöglicht darüber die Lebensgrundlage aller Lebewesen. Ohne CO2 keine Lebensmittel, kein Obst, Gemüse, kein Reis, kein Brot...also kein Leben. Etwas Vorsicht ist daher geboten. Ohne CO2 gibt es kein Essen auf dem Tisch.
Unsere Klima Computermodelle sind ungenau. Wettervorhersagen können stark abweichen.
(Aktuelle Deutsche / Amerikanische Wetterprognosen Abweichungen bei Frosttemperaturen von -15°C bis max.-40°C bezogen auf Ende Januar 2026.)
Klimaneutralität muss definiert werden. Der Sollwert wurde zwischenzeitlich für Hamburg auf 424 000t CO2 festgelegt. Bis zum Jahr 2040 soll dieser Wert erreicht werden.
Derzeit beträgt die Hamburger Emission noch 11 690 000t CO2. Das entspricht eine Reduzierung der CO2 Werte von minus - 96,4%.
Auch wenn die Zielsetzung noch der Realität notwendigerweise angepasst oder verwässert wird, sind die Folgen der notwendigen Anpassungen sehr weitreichend. Unfinanzierbare Kosten für den Staatshaushalt kommen auf Hamburg zu.
Die Klimamaßnahmen allein in Hamburg werden tausende Millionen € kosten, die Hamburg nicht eingeplant hat. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft SAGA rechnet mit 1,5 Milliarden € die notwendig sind, um die eigenen SAGA - Wohnungen klimaneutral umzurüsten. Die Mieter der Wohnungsbaugesellschaften werden die zusätzlichen Kosten
(ca. +350€/ je Monat für eine 100m2 Wohnung) tragen müssen - dauerhaft!
In Hamburg gibt es derzeit ca. 260.000 Wohngebäude. Zusätzlich fahren unzählige PKWs
die auf Hamburgs Straßen und der gesamte Hafenverkehr trägt maßgebend zu den CO2 Emissionen und dem Wohlstand der Stadt bei. Hamburg ist die größte Industriestadt in Deutschland. Nicht auszudenken, wenn unsere Industrieunternehmen aus Kostengründen genötigt werden den Standort ins Ausland zu verlegen.
Die Heizungsanlagen der Stadt sind mit >= 60% für die CO2 Emissionen verantwortlich. Dazu gehören auch die Fernwärmeanlagen der Stadt. Hier besteht Optimierungsbedarf, nicht nur auf Primär-, sondern auch auf der Kundenseite. Sprechen Sie uns auf der Heat-Expo gern an.
Können die vorgegebenen CO2 Ziele der Stadt Hamburg erreicht werden?
NEIN. Solange der Wetter gibt, der Wind weht oder ein Schiff sich im Hafen bewegt, können wir Hamburger das Klima nicht verbessern. Wir können nicht einmal die Luft ergreifen, das hat schon der sehr weise König Salomo erkannt. Alles Haschen nach Wind.
Die Heizungsanlagen der Stadt können zeitnah, auch ohne Umbaumaßnahmen und mit Unterstützung der BAFA optimiert werden. Ingenieure der LMP Umweltprojekte GmbH aus Hamburg haben dazu ein weitreichendes und kostengünstigen Verfahren entwickelt, das mehrfach wissenschaftlich bestätigt und sogar von TÜV Auditoren in Thüringen prozessbegleitend überprüft und empfohlen wurde. Es handelt sich um optimierte Maßnahmen zur Reduzierung der Brennstoffmenge, gleichzeitig zur Reduzierung der Heizkosten und zusätzlich der Absenkung der CO2 Menge.
Die Energie Optimierungsmaßnahmen haben sich nachweislich bewährt und werden von SHK Betrieben in wenigen Stunden umgesetzt. Dabei entsteht kein Dreck, kein Stress und keine unnötigen Kosten.
Alle Heiztechniken können durch R1 , F8 und R3 optimiert werden. Dazu gehören Fernwärme, Gasheizungsanlagen, Ölheizungen, Pelletheizungen, Wärmepumpen, Solarthermische und geothermische Anlagen. Beste und schnellste Optionen, um die Kosten und die CO2 Werte zu senken - wenn wir es denn wirklich wollen.
Die hochwirksame LMP- Heizungsblut R1 Maßnahme ist zwischenzeitlich Stand der Technik nach 10 Jahren Anwendungen und amortisiert sich bereits nach 3-4 Jahren, je nach Höhe des jeweils gewährten BAFA Zuschusses von selbst. Lediglich eine Zwischenfinanzierung ist notwendig, um 27%-30% der Wärmeenergie / CO2 zu reduzieren. LMP bietet Klimaschutz für kleines Geld. Nach der Amortisation können die Mieter / Hausbesitzer Jahrzehnt Überschüsse erwirtschaften, um neue Rücklagen für weitere Optimierungsmaßnahmen zu bilden. Das R1 Material wird nicht mehr ausgetauscht.
Durch die Überschüsse macht der Klimaschutz sogar Freude und belastet die Mieter, die Vermieter, die Hausbesitzer und den HH Staatshaushalt nicht.
Die Frage stellt sich:
Verschleudern wir das Geld unserer Mitbürger durch maßlose Klima-Anforderungen und Klimaauflagen? Entscheiden wir uns für extrem teure Optimierungsmaßnahmen, die ein Hausbesitzer im Alter nicht mehr finanzieren und bezahlen kann und gleichzeitig zu Mehrbelastungen, je 100m2 beheizte Fläche, von 350€ / Monat führen?
oder ...
entscheiden wir uns für eine kleine Zwischenfinanzierung von 1800€ abzüglich 15% BAFA Zuschuss für die Heizungsoptimierung, um das notwendige Heizungsblut R1 für eine 100m2 Wohneinheit im Altbau, einzukaufen und durch SHK Betrieb einbauen zu lassen. Mieter und Vermieter sollten sich die Kosten für die Zwischenfinanzierung teilen. Spätestens nach 3-4 Jahren hat sich die Effizienzmaßnahme von selbst amortisiert. Danach können auch die Überschüsse/ Gewinne 1:1 ca. 16 Jahre geteilt werden.
Der Hamburger Staat hingegen zahlt nichts, im Gegenteil: Unsere geliebte Finanzbehörde kassiert ohne eigene Mitwirkung 19% MWSt.
Die Hamburger Senatoren finden die richtige Lösung, auch ohne externen Sachverstand und Expertengruppen ohne Hintergrunderfahrungen.
Eine CO2 Reduzierung zum Nulltarif ist deutlich vernünftiger, wenn wir diese mit einer Gewinnbeteiligung kombinieren! Die Entsorgung und der Rückbau des gesamten Gasleitungssystems ist unverantwortlich und wird überflüssig, weil die Bürger bereits nach dem Einbau von Heizungsblut R1 "klimaneutral" heizen.
Es wird Zeit einmal das Richtige zu tun -
eine Pflichtinfo für Entscheider - siehe PDF Datei!
2025
Das Klimageschehen ist global und sehr komplex. Der Hamburger-CO2 Anteil liegt derzeit unter < 0,03% mit sinkender Tendenz. Gesetzliche Vorgaben für Maßnahmen zur CO2 Reduzierung in Hamburg, können keine messbare globale Wirksamkeit entfalten. Allerdings können die Kosten für die verbesserte Erzeugung, Bereitstellung, Transport und Verteilung von Wärmeenergie deutlich reduziert und die Abhängigkeit von Energieimporten gesenkt werden.
Die Energieimporte (Brennstoff / Strom) und die Umweltbelastungen / Feinstaub sinken durch LMP Heizungsblut R1 und R3.
Geringere Kosten für die Industrie = höhere Gewinne = und höhere Steuereinnahmen für HH. Unsere Hamburger Kaufleute sind clever. Wir Hamburger schaffen sich nicht ab!
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